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IT EnGAGES! Adaptierbare Gamification

Jetzt erschienen:

Hurtienne, D., Schroeder, U. & Spannagel C. (2015). IT EnGAGES! - Adaptierbare Gamification in einer Anfänger-Programmiervorlesung. In P. Forbig & J. Magenheim (Hrsg.), HDI 2014 - Gestalten von Übergängen (S. 27-43). Potsdam: Universitätsverlag Potsdam.

Kurs in Mosambik via Titanpads

Leider kann ich dieses Jahr nicht (wie geplant) persönlich in Mosambik meinen Kurs über Web 2.0 and Learning Systems halten. Damit der Kurs aber trotzdem stattfinden kann, hab ich mir eine Alternative überlegt: Da der Kurs sowieso E-Learning zum Thema hat, mach ich ihn komplett online. Weiterer Vorteil: Die Studenten sind über das ganze Land verteilt und wären alle zur Teilnahme am Kurs nach Maputo gereist. Jetzt können sie auch in ihrer Heimatstadt teilnehmen.

In der ersten Woche (ist bereits vorbei) sollten die Studierenden sieben Texte als Basis lesen. In der zweiten Woche (am Montag) arbeiten wir gemeinsam online an Aufgaben. Schwierig daran ist allerdings, dass das Internet nicht so stabil in Mosambik ist. Also habe ich mir überlegt, dass ich die Aufgaben vorab per Mail schicke, und die Arbeitsergebnisse in titanpads eingetragen werden. Titanpads können ja sowohl synchron als auch asynchron eingesetzt werden, insofern sollte das irgendwie funktionieren. Ich bin auf jeden Fall mal gespannt, was passiert.

Hier die Aufgaben für Montag mal so als Beispiel (bitte nicht die vorbereiteten titanpads verändern)

 

Wissenschaft im Schaufenster

Ein Beitrag zu öffentlicher Wissenschaft von Oliver Tacke und mir in der duz:

Spannagel, C. & Tacke, O. (2015). Wissenschaft im Schaufenster. duz, 9(2015), 81-83.

Danke an die duz, dass sie den Beitrag auch öffentlich ins Netz gestellt haben! (Wäre bei einem Beitrag über open science sonst auch irgendwie komisch :-))

GI-Mitglieder einmal anders

Seit kurzem gibt es eine neue Rubrik auf der Seite der Gesellschaft für Informatik: GI-Mitglieder einmal anders. Eigentlich eine ganz schöne Idee, die Informatiker_innen mit interessanten Fragen herauszufordern. Hier ist mein Beitrag.

Verzerrte Wahrnehmung? Auf dem Boden bleiben!

Huch, ich hab komplett verpasst, dass der Blogbeitrag im Hochschulforum Digitalisierung schon veröffentlicht wurde. Jetzt hier also (ein bisschen verspätet): Verzerrte Wahrnehmung? Auf dem Boden bleiben!

Hinweise zur Unterrichtsskizze

Neulich im Seminar aufgezeichnet:

Wie war das nochmal mit der Murmeltiervermeidung?

Danke an Lutz Berger für das tolle Video vom #oerkoeln14 Camp! Und danke an Wibke Ladwig für das nette Interview! 🙂

Bildungsabschlüsse der Teilnehmer_innen am Mathe-MOOC

In einem Tweet hat mich @mrgnz gefragt, ob wir Daten zu "höchstem Bildungsabschluss" der Teilnehmer_innen m Mathe-MOOC haben. In der Tat haben im ersten Durchgang die Forschungselfen Verena Oehl und Elisa Köhl eine Umfrage gemacht und diese Daten erhoben. Hier sind sie (N=204 von insg. 5351 Teilnehmern zum Befragungszeitpunkt):

  • 45% Abgeschlossenes Studium
  • 37% Abitur
  • 13% Abgeschlossene Berufsausbildung
  • 5% Mittlere Reife
  • 1% Hauptschulabschluss

Also auch bei uns gilt: Im Wesentlichen nehmen Personen mit Abitur oder abgeschlossenem Studium teil (insg. zusammen ca. 82%).

Übrigens startet der Mathe-MOOC wieder am 13. Oktober 2014. Wer mag, kann mitmachen!

Die Hosentaschenaufzeichnung funktioniert

Gestern hatte ich einen Vortrag auf dem Campus Rütli im Rahmen der Berliner Stiftungswoche zum Thema "10 Irrtümer zum Einsatz digitaler Medien in der Schule". Ich habe bei diesem Vortrag keine Folien verwendet, sondern einfach erzählt. Es hat sich also angeboten, mal auszuprobieren, inwieweit man dabei ohne großen Aufwand eine iPhone-Audioaufzeichnung machen kann. Das ging relativ gut:

  • Das Standardtool "Sprachmemos" verwendet
  • Den Standard-iPhone-Kopfhörer ins Ohr gesteckt und das Mikro am Kopfhörer für den Input benutzt
  • Kurz vor dem Vortrag auf "Aufnahme gedrückt, in die Hosentasche gesteckt, und los ging's.
  • Anschließend auf Soundcloud hochgeladen
  • [Update: Oliver Tacke hat das Ganze bebildert und auf youtube gestellt - danke!]

Voilá:

Im Zug an der Wand

Eine kurze Notiz: Seit ich mein iPad habe, versuche ich, immer mehr Tätigkeiten ausschließlich auf dem Tablet auszuführen, als kleines Selbstexperiment sozusagen. Erster, relativ trivialer Aspekt ist: erstmals erscheint mir digitales Lesen von Fachartikeln richtig komfortabel und einfacher als das Lesen von Papers in Papierform oder in digitaler Form auf dem Laptop. Erfahrung meiner Zugfahrt nach Freiburg heute: Lesen und Kommentieren ist in jeder Haltung möglich. Ich stand in einem überfüllten Zug zwischen Koffern schräg an die Zugwand gelehnt. Hätte ich den zu lesenden Artikel in Papierform dabei gehabt, dann wäre das markieren relevanter Textstellen mit einem Textmarker zum akrobatischen Akt geworden. Das iPad war relativ leicht in der Hand zu halten, das Markieren und Kommentieren war recht einfach mit derjenigen Hand durchzuführen, die nicht das iPad gehalten hat. Bezüglich der Vorzüge digitalen Arbeitens hat ein Tablet gegenüber einem Laptop zwar keine nennenswerten Vorteile, aber steht mal mit einem Laptop im Zug zwischen Koffern rum. Viel Spaß dabei. Dazu kommt, dass das iPad in Kombination mit Adobe Acrobat wirklich fluffig läuft. Es macht so einfach mehr Spaß, einen Fachartikel zu lesen. Und darüber hinaus hab ich nun auch die Chance, öfter mal wieder zwischendurch einen Fachartikel zu lesen, weil: man hat die Artikel ja immer im Tablet dabei, und die schnelle Zugänglichkeit und einfache Handhabbarkeit auf dem iPad sind einfach unschlagbar....