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Im Zug an der Wand

Eine kurze Notiz: Seit ich mein iPad habe, versuche ich, immer mehr Tätigkeiten ausschließlich auf dem Tablet auszuführen, als kleines Selbstexperiment sozusagen. Erster, relativ trivialer Aspekt ist: erstmals erscheint mir digitales Lesen von Fachartikeln richtig komfortabel und einfacher als das Lesen von Papers in Papierform oder in digitaler Form auf dem Laptop. Erfahrung meiner Zugfahrt nach Freiburg heute: Lesen und Kommentieren ist in jeder Haltung möglich. Ich stand in einem überfüllten Zug zwischen Koffern schräg an die Zugwand gelehnt. Hätte ich den zu lesenden Artikel in Papierform dabei gehabt, dann wäre das markieren relevanter Textstellen mit einem Textmarker zum akrobatischen Akt geworden. Das iPad war relativ leicht in der Hand zu halten, das Markieren und Kommentieren war recht einfach mit derjenigen Hand durchzuführen, die nicht das iPad gehalten hat. Bezüglich der Vorzüge digitalen Arbeitens hat ein Tablet gegenüber einem Laptop zwar keine nennenswerten Vorteile, aber steht mal mit einem Laptop im Zug zwischen Koffern rum. Viel Spaß dabei. Dazu kommt, dass das iPad in Kombination mit Adobe Acrobat wirklich fluffig läuft. Es macht so einfach mehr Spaß, einen Fachartikel zu lesen. Und darüber hinaus hab ich nun auch die Chance, öfter mal wieder zwischendurch einen Fachartikel zu lesen, weil: man hat die Artikel ja immer im Tablet dabei, und die schnelle Zugänglichkeit und einfache Handhabbarkeit auf dem iPad sind einfach unschlagbar....

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